Die Idee

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Herzlich willkommen auf der Internetseite der wunderbarsten Universität!


„Wenn einer alleine träumt, bleibt es ein Traum, wenn viele gemeinsam träumen, ist es der Beginn einer neuen Wirklichkeit.“

Wir träumen von einer Universität, in der wir all das lernen können, was wir wirklich brauchen, um die Welt liebenswert zu gestalten. Ein Studium, in dem wir alles lernen, was wir brauchen, um ein erfülltes Leben zu führen. Eine Universität, in der jeder studieren kann, unabhängig vom Schulabschluss oder Notendurchschnitt. Eine Universität, in der das zählt, was man wirklich gelernt hat.

Auch wir wissen noch nicht genau, wie eine solche Universität aussieht. Aber wir haben einfach angefangen es herausfinden, indem wir die Gestaltung unserer Bildung selbst in die Hand genommen haben. Und nun wachsen langsam, durch unsere Bedürfnisse und Taten, die Strukturen  einer völlig neuen Universität.

Überall auf der Welt versuchen immer mehr Menschen ihren eigenen Traum von Bildung zu leben. Sie schaffen eigene kleine Experimente, um in Gruppen oder alleine ihre (Univers-) Idee zu verwirklichen. Wir verstehen uns als Teil dieser großen Bewegung.

Dies ist eine Internetplattform, von mehreren Gruppen und Einzelpersonen, die versuchen diese Idee zu leben. Die konkreten Initiativen findest du unter „Uni-Experimente“.

Hier erfährst du mehr darüber, was uns antreibt.

Und hier findest du Texte und Ideen über unsere Grundsätze und Leitlinien.

4 Kommentare zu “Die Idee

  1. Hallo an euch Kommilitonen,
    in Leipzig gab es leuchtende Augen, als ich im Rahmen der Kritischen Einführungswochen (http://kritischeunileipzig.blogsport.de/) in einem Diskussionskreis zu Bildung und Kapitalismus vom Experiment Universität berichten konnte. Mut und Energie kam in den Raum, denn viele hatten dort bekundet, sie wollten unbedingt etwas an ihrem Unialltag ändern, wüssten aber noch nicht genau was und wie – ich konnte dort dann nicht nur einige konkrete Ideen einstreuen, sondern auch noch berichten, dass diese gerade auf hohem Niveau umgesetzt werden. Hier in Leipzig gibt es gerade an der Uni eine starke LernFreiRaum-Bewegung „was interessiert uns und wie können wir selbst dafür sorgen, dass wir in unserem Studium dem nachgehen, was uns interessiert.“
    Außerdem schwebt die Idee im Raum, euch mit einem Workshop im Gepäck zu besuchen – dafür gab es Begeisterung in meinem freien Seminar. Sobald es konkret wird melde ich mich noch einmal.
    Eure Irene

  2. Hallo ihr alle!

    Wir waren bei Euren treffen in Stuttgart dabei und fanden es sehr interessant. Ich denke wir haben vieles gemeinsam. Wir haben gerade eine Community erstellt die für eine alternative Universität der freien Selbstbildung und Entfaltung wirbt. Kann Euch das vielleicht interessieren? Hier ist die Adresse: http://tinyurl.com/m6y4b3l

    Wir hoffen, dass wir uns weiter gegenseitig austauschen werden.

    Viele Grüße,
    Marco und Regina

  3. Hallo!
    Um mal einen Austausch zwischen bereits bestehenden Konzepten und eurem Projekt (super Idee!) anzuregen, hier mal zwei Tipps:
    1) Prof. Schneidewind, Präsident des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt, Energie, plant die Etablierung einer „Bürgerhochschule“. (einen Überblick darüber liefert das Ende des taz-Artikels http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=wi&dig=2014%2F01%2F24%2Fa0098&cHash=f567d370383c5d0437a7edeccaa46ac4 ; im Übrigen war ich selbst bei der beschrieben Konferenz in Eberswalde zugegen, in den dortigen Rahmen hätte sich euer Projekt auch gut eingepasst) Vielleicht liefert Schneidewinds Konzept ja Anhaltspunkte für die Realisierung eurer eigenen „Universidee“? Vielleicht lassen sich Kooperationen schaffen?
    2) Einige Mitglieder des Netzwerk Plurale Ökonomik engagieren sich in besonderem Maße für eine veränderte Bildungslandschaft auf universitärer Ebene. Dazu arbeiten sie an der neugegründeten „Kueser Akademie der Künste“ einen Masterstudiengang (Wirtschafts- und Sozialgestaltung) in Kooperation mit Prof. Silja Graupe auf. M.E. vertritt die Kueser Akademie ein holistisches und lebenswelt-nahes Bildungsideal, weswegen ich diese Institution an dieser Stelle auch noch mal als Impulsgeberin empfehlen möchte.

    Weiterhin viel Elan euch!,
    ulli
    vom Netzwerk Plurale Ökonomik e.V.

    PS: Schreibt gern eine Mail an mich (ulli.ja@plurale-oekonomik.de), sobald ihr Schnittstellen zwischen dem Netzwerk Plurale Ökonomik und der Universidee in kreativen Kooperationen wahrnehmen wollt. 🙂

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